Eigentlich ist das Leben doch freundlich & schön -
es kommt nur auf die richtige Perspektive an!

STELL DIR VOR , ES IST FREITAG UND ALLE HABEN ES VERSTANDEN!

Eigentlich ist das Leben doch freundlich & schön -
es kommt nur auf die richtige Perspektive an!

STELL DIR VOR , ES IST FREITAG UND ALLE HABEN ES VERSTANDEN!
EILMELDUNG! … Ticker - Ticker - Ticker! Riesige Eismassen am Mars-Südpol aufgetaucht! … Ticker - Ticker - TICKER! … EILMELDUNG! Ticker - Ticker - … !
Walnuss, die Forscherin, war nicht mehr aufzuhalten und ließ sich sofort von Bremen Hilton zum Ort des Geschehens fliegen. Wegen der limitierten Plätze auf dem Mars flog Bremen Hilton sofort zurück und übermittelt folgende Botschaft von Walnuss:
Es schmeckt ! Nach Erdbeere, Vanille und Pistazie! Schokolade ist ausverkauft!
Walnuss ist GLÜCKLICH!

Astoria ist zurückgeblieben, sie macht sich nichts aus Eis und backt gerade Apfelpfannekuchen für sich und Bremen Hilton, die trotz ihrer Zimtallergie ordentlich zupickt.

Lexi K. - Lexi dort:
Guckst Du hier - sag ich Dir’s - ein Blick und Du kennst den Trick:
Originalmeldung spiegel online
Riesige Eismassen am Mars-Südpol entdeckt
Am Südpol des Mars schlummern gewaltige Mengen Eis - so viel, dass es geschmolzen den ganzen Planeten elf Meter tief mit Wasser bedecken könnte. Das haben sensationelle Radarmessungen ergeben. Das gefrorene Wasser ist beinahe vollständig rein.

Heute ist SAMStag … es gibt Würstchen mit Senf.

Lexi K. - Lexi dort:
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Das Sams ist die Hauptfigur einer Kinderbuchreihe von Paul Maar. Die Ernährung des Sams ist vielfältig. Es frisst von Stuhlbeinen über Fenstergriffe bis zu Stoff eigentlich alles, aber am liebsten frisst es Würstchen mit Senf - und ohne Brot!
Soeben erreicht uns die besorgniserregende Nachricht, dass sich unsere beiden Kosmonautinnen mit dem heim-tückischen

Krippe-Virus infiziert haben.
Als gute Staatsbürgerinnen wollten sie auch während ihrer Mission im ÜberALL der Aufforderung der blondesten Versuchung seit es Familienministerinnen gibt, nachgehen und haben sich auf die Suche nach Krippeplätzen aufgemacht. Sie scheinen auf ein bislang noch unbekanntes Nest gestossen zu sein und haben sich infiziert. Es besteht parteiübergreifende Ansteckungsgefahr!
Bremen Hilton hat bereits die Vogelgrippe schadlos überstanden und trotzt bislang auch diesem ansteckenden Familienvirus. So konnte sie Wanze Wichtig ein Interview geben, das ganz nah am Pulsschlag der Mission ist.

Bremen Hilton, wie konnte es soweit kommen? Nun, Wanze Wichtig, auf der Suche nach den Krippeplätzen haben sich die Beiden keine Ruhe gegönnt, denn was wäre eine Mission im ÜberALL ohne Sinn für Familie und Gesellschaft. Sind die Beiden denn wirklich fündig geworden? Nun, sie scheinen auf eine Krippe gestoßen zu sein, diese hat die Beiden auch sofort infiziert. Wissen Sie denn schon, um wieviele Plätze es sich handelt? Ich glaube kaum, dass diese Frage von Belang ist. Ähm … Wie bitte? Ich antworte grundsätzlich nur auf intelligente Fragen. Wie wollen Sie einer Frau unter die Augen treten, die ihr 15tes Wunschkind bekommt und keine Krippe findet, nur weil Ihnen Masse wichtiger ist als Einzigartigkeit? Jede Krippe zählt. Da sind sich die Parteien quer- und durchschnittlich einig, obwohl viel zu wenig Kinder für die Krippe vorhanden sind. Ähm … Bitte unterbrechen Sie mich jetzt nicht mit Ihren unzulänglichen Fragen. Die Deutschen sterben bekanntlich aus. Aber wir haben eine viel größere Mission: Wir hinterlassen der Zukunft die Krippe und den Generationenvertrag. Deshalb gilt für jeden guten Staatsbürger: Krippe - ja bitte!
Unseren Fußballenthusiasten, deren Tabellenträume auch an diesem Wochenende wieder ins Wasser fielen, reichen wir dieses Slowly

zum Trocknen - da geht noch was, Freunde !!
Antwort für Georg: Hier hast Du mehr davon ….

Antwort für Dieter: Auch Rheumadecken für den Rheuma-Kai müssen mal in die Maschine:

Hütet Euch vor den Menschen,

denn sie wissen nicht, was sie wollen!
Lebt Bär Bruno in Freiheit - muß er getötet werden.
Begründung:
Er ist eine Gefahr für die Menschheit!
Held der Handlung: Der Jäger als Retter.
Lebt Bär Knut im Zoo - soll er getötet werden.
Begründung:
Der Zoo ist eine Gefahr für den Bären!
Held der Handlung: Der Tierschützer als Retter.
Hütet Euch vor solchen Rettern,

sie suchen nur das Rampenlicht!
Möge den Menschen ein Licht aufgehen!
Kennst Du den, Astoria? Treffen sich zwei Beamte im Flur. Sagt der eine zum anderen: “Kannst Du auch nicht schlafen?”
Du lachst? Schäm Dich. Weißt Du denn nicht, was für ein schreckliches Schicksal sich die Beamten teilen müssen? Ein Beamter leidet - jede Nacht. Er schlafwandelt, nachts muß er zwanghaft tun, was er während seiner Arbeitszeit leistet - ist das nicht schrecklich? Kocht er tagsüber Kaffee, dann ist er in der Nacht schlafend zur Wiederholung verdammt. Gießt er tagsüber seine Blumen im Büro, dann sieht man ihn Nachts im Schlafe vor den Blumentöpfen wandeln.

Auch unser Versorgungsbeam(t)er leidet unter diesen grausamen Symtomen. Deshalb sind unsere Blumentöpfe auch ständig zu nass und unsere Lucky Strikes und Käsecräcker verbeamt der arme Kerl. Er ist einfach ein Gezeichneter.
Denn die einzige Therapie, die den armen Beamten hilft, ist Ruhe, ist Entspannung, ist ein langsames und stressfreies Arbeiten. So ist das Stoßgebet: “Lieber Gott, lass mich nicht zuständig sein!” kein Ausruf von unwilligen Arbeitsaussitzern, die sich schonen wollen, sondern einziger Ausweg aus einem Teufelskreis. Angesehene Schlafforscher auf der ganzen Welt warnen:
Der Beamte, der sich am Tage nicht schont, muß in der Nacht das Tagewerk wiederholen, schlafend und seine Gesundheit auf Spiel setzend. Welch grausames Schicksal - zum Blumen gießen verdammt.
Gell, Astoria, jetzt tun sie Dir leid, die Staatsdiener!

Lexi K. - Lexi dort:
Guckst Du hier - sag ich Dir’s - ein Blick und Du kennst den Trick:
Als Staatsdiener bezeichnet man umgangssprachlich Bürger, die sich im Staatsdienst befinden, im Dienst für ihren Staat und ihre Bürger.
Staatsdiener sind vorrangig die Beamten, die als Richter, Polizisten, Lehrer, Soldaten oder als Verwaltungskräfte dienen. Auch Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst gehören zu dieser Gruppe. Es können aber auch gewählte Bürger beispielsweise als Abgeordnete, Minister oder auch als Schöffen dem Staate dienen.
Staatsdiener werden auf die Einhaltung der Verfassung vereidigt, da sie häufig große Gewalt gegenüber Bürgern innehaben.
Komasaufen - ein neuer Begriff für hemmungsloses und grenzenloses Trinken der heutigen Art. Alkohol ohne Limit - eine Flatrate für die Besinnungslosigkeit. Die Grenzen sind fließend zwischen “ein bißchen Spaß muß sein” und dem Dumpfem “einer geht noch, einer geht noch rein”. Für Jugendliche wächst sich die “all-you-can-drink”-Mentalität zur zeitgeistlichen Bedrohung der Gesundheit und der Gehirnzellen aus. Längst ist es kein Spaß mehr zwischen jugendlich beworbenen Alko & Pops aufzuwach(s)en.
Wo sind sie geblieben, die besonderen Nächte, in denen wir uns umschwärmen wie Motten das Licht?

In der Nacht sind alle Katzen grau?
Am anderen Morgen jedoch …
… sind die Blumen ertrunken, das Portemonaie liegt im Kühlschrank, die Wäsche ist gewaschen, aber leider auf 90 Grad und alles ist verfärbt und eingelaufen, dafür aber wenigstens aufgehängt, auf dem Anrufbeantworter findet sich eine neue Nachricht, in der sich der Nachbar über das nächtliche Staubsaugen beschwert und mit immer lauter werdender Stimme noch ein verzweifeltes: “Ich weiß, dass Sie da sind” krächzt und damit droht, demnächst nie wieder die Postpakete stellvertretend anzunehmen …
Auf dem Weg in die Küche entdeckt man ein neues Kunstwerk, das stolz im Flur prangt: die Premierenkarten für heute Abend, eingekleistert in ein Gemisch aus Zahnpasta und Uhu, wohlplaziert auf dem Weihnachtsstickbild von Schwiegermutter, die nachher kommt, um auf die Kinder aufzupassen … das vorgekochte Essen ist gänzlich verschwunden, nur die leeren Schüsseln im Mülleimer zeugen noch davon und - irgendwie schmerzt der Bauch - keine Lust auf Frühstück.
Also erstmal ins Bad, wo im Spiegel ein asymetrischer Haarschnitt und Locken auf dem Vorlegeteppich davon zeugen, dass es wieder einmal passiert ist … dann ein Aufschrei, als sich die Blicke mit dem geliebten Ehepartner im Spiegel treffen und dessen Frisur auch irgendwie erschreckend aussieht …
Und dann beginnt das bekannte Prozedere der gegenseitigen Beschuldigungen … DU hast wieder … NEIN DU … und es ist nicht zu klären ob Du oder Du es war … und wenn es ein guter Morgen ist, einigt man sich darauf, dass es vermutlich Beide waren und erinnert sich, an das “in guten und in schlechten Zeiten” … ach irgendwie schaffen wir das schon …*
Tage später hört man die Kumpane der Nacht erzählen, Du und ich seien gesehen worden, beim Heimweg, als Du und ich in Schlangenlinien um die Rinnsteine und Pfützen gingen, um die Sterne, die sich darin spiegelten, nicht zu zertreten.
Sind wir nicht alle ein bißchen Marlene?
* [Anmerkung der Setzerin] Die Pünktchen müssen gezielt eingesetzt werden …
Light ist Licht - und wir lieben alles, was light ist. Light ist in, light ist gesund, light ist jugendlich. Leicht muss alles schmecken, leicht soll alles sein, leichte Kost … alles was schwer ist, ist doof. Es ist doof, ein Buch zu lesen, schau ich mir doch lieber die Verfilmung an, aber nur, wenn’s light ist, Kost für Jedermann. Es ist doof, eine Banane zu kaufen, kleinzuschnippeln und in einen Joghurt zu rühren. Es ist light, den fertigen Bananenjoghurt aus dem Kühlregal zu kaufen!
Light macht Spaß, ist praktisch und war mal Sägemehl!
Trends sind dazu da, sie zu nutzen - und so lassen sich immer mehr Persönlichkeiten dazu hinreißen, auch light zu sein - sie suchen ihren Platz in der Sonne, das Licht, ihre allgemeintauglichen Zusatzstoffe! Man nimmt mit, was zu kriegen ist, stellt das eigene Light vor das Wertige … Mogelpackungen, Verwässertes, Verfälschtes!
Light IS(S)T, wer das Scheinbare sucht. Wo light draufsteht, ist Leid drin.
Ist noch was zu retten? JAAAAA!

Ich beginne und sende ein Licht für Herrn Neumann!
Der war schon 1971 nach fünf Jahren Tätigkeit als Lehrer so ausgeburnt, daß er seinen Job an den Nagel hängen mußte und nur noch Politiker werden konnte. Da leuchtet er nun light, der Staatsminister in der Welt der Kultur und Medien.
Der Beauftragte …
Glückliche Schüler - arme Künstler …
Möge unser Light zukünftiges Leid verringern!

She’s got that light!