Der Mathematiker mit dem weißen Hasen
Der Schriftsteller Lewis Carroll ist der Erfinder der weltberühmten Geschichten um “Alice im Wunderland” – dabei war er eigentlich Mathelehrer! Am 4.Juli 1865 erschien in London die Erstausgabe.
Die kleine Alice traut ihren Augen nicht. Da läuft doch tatsächlich ein riesengroßer Hase, der ständig auf seine Uhr schaut. Wo gibt es denn sowas? Neugierig geworden, verfolgt Alice das ‘Wundertier’ heimlich und landet…schwups…im ‘Wunderland’. Hier ist nichts wie es sein soll. Es gibt Pilze und Kekse, die einen auf wundersame Weise wachsen und wieder schrumpfen lassen. Eine Grinsekatze, die alles besser weiß. Eine Raupe, die so gern ein Schmetterling wäre. Und natürlich die böse Herzkönigin, die allen an den Kragen will. Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Wunderland erlebt Alice die unglaublichsten Geschichten und begegnet zauberhaften Gestalten aus einer Welt der Phantasie. Klick hier für mehr über diese Reise!
Die Grinsekatze konnten wir erst kaum bewegen, hier auch auf eine Stippvisite vorbei zu kommen, denn sie mag keine Weltraumkatzen. Aber weil sie hier einen Gruß an Peter Orban, einen ganz besonderen Archivar nicht nur der Phantasiewelt von Alice, ausrichten durfte, grinst sie nun doch für uns.
Wir sind noch eine Auflösung
der geBÄRdensprache aus dem Beitrag
über das Riesenrad schuldig …

~ von walnussastoria3archiv am Mai 8, 2008.
Veröffentlicht in Berichte aus dem ÜberAll!
Schlagworte: Gebärdensprache, Lewis Caroll, Peter Orban



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